Zu den sog. MINT-Fächer zählen Mathematik, Informatik, die Naturwissenschaften Biologie, Chemie und Physik sowie Technik/Arbeitslehre. Sie sind die Grundlage unserer technischen und wissenschaftlichen Zivilisation und damit auch unseres Entwicklungs- und Wohlstandes.

Mathematik

beschäftigt sich nicht nur mit den Zahlen und deren Berechnung, sondern versucht auch Zusammenhänge und Muster logisch-rechnerisch zu erfassen und mit Hilfe von Formeln zu beschreiben.

Dies ist nicht nur im Bereich der Finanzen von Bedeutumg, sondern bei allen Konstruktionen und Entwicklungen, die sich mit Hilfe von Zahlen beschreiben lassen.

Informatik

behandelt die Verarbeitung, Darstellung und Auswertung von Daten bzw. Informationen. Diese Datenverarbeitung lässt sich durch Algorithmen automatisieren und mit Hilfe von Computersprachen auf Computer übertragen.

Daher ist die Informatik für das schon begonnene Informationszeitalter von zentraler Bedeutung, in dem Informationsvorsprünge entscheidend sein werden.

Biologie

befasst sich mit dem Leben und den Lebewesen sowie deren Beziehungen untereinander und zur Umwelt. Betrachtet werden aber nicht nur Tiere und Pflanzen, sondern auch deren Verhalten, Lebensvorgänge und zellulären Bestandteile.

Dies ist wichtig, um unsere Umwelt besser zu begreifen und zu erhalten.

Chemie

untersucht die Eigenschaften und den Aufbau von Stoffen (Atome und Moleküle) sowie deren Bindungen und Reaktionen untereinander.

Dadurch lassen sich sowohl biologische Prozesse verstehen als technische Nutzungen entwickeln.

Physik

versucht die Grundlagen unserer Welt zu verstehen und auf möglichst einfache Naturgesetze zurückzuführen. Dabei beschäftigt sie sich v.a. mit Energie und Materie sowie deren Wechselbeziehungen.

Diese Erkenntnisse prägen unser Weltverständnis und ermöglichen die Technik.

Technik

beschäftigt sich die Herstellung und Verwendung von Geräten aller Art.

Durch sie werden anturwissenschaftliche Erkenntnisse für unseren Alltag nutzbar gemacht.