Auf den folgenden Webseiten wird das s pfeil Schulsystem, der Aufbau der s pfeil Sekundarstufe I und s pfeil Sekundarstufe II sowie die s pfeil Aufgabenverteilung an der Gesamtschule Gießen-Ost beschrieben.

s anker    Das Schulsystem

s link  Allgemeines zur Gesamtschule Gießen-Ost

  Die Aufgabenverteilung an der Schule

  Zur Anmeldung an die Gesamtschule Gießen-Ost
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s top Informationen zum Schulsystem

Die GGO ist eine integrierte Gesamtschule, d.h. im Gegensatz zu den herkömmlichen Schulsystemen stellt die gemeinsame Unterrichtung heterogener Schüler ein wesentliches Prinzip der Schule dar. Dass diese Integration vorteilhaft für die Bildung ist, zeigen auch die Ergebnisse der s pfeil 'PISA-Studie'.

Aus diesem Grunde wird an der Schule sehr viel Wert auf eine individuelle Lernkultur des Forderns und Förderns gelegt - im Gegensatz zu den stärker auf frühzeitige Selektion ausgelegten herkömmlichen Schulformen.

Daher ist unsere Gesamtschule eine Vielfaltsschule
- und keine Einheitsschule, wie die Einfältigen meinen.

Denn wahre Einheitsschulen gibt es nur in dreigliedrigen Schulsystemen: Gymnasien, Real- und Hauptschulen. Diese gehen von drei einheitlichen (und wissenschaftlich unhaltbaren) Begabungsprofilen aus. Dabei werden Schüler bereits nach der vierten Klasse im Hinblick auf diese Begabungsniveaus sortiert und selektiert. Ein einmal eingestuftes Kind wird anschließend dann in ALLEN Fächern auf diesen jeweiligen Einheitsniveaus unterrichtet. (Möglichwerweise entwicklungsbedingte) Defizite und Begabungsschwerpunkte lassen sich daher kaum berücksichtigen.

Gute Gesamtschulen - wie die GGO -  verstehen es dagegen, Kinder dort abzuholen, wo sie sich befinden, sie begabungsgerechter zu fordern und zu fördern.

Denn die Grundidee einer integrierten Gesamtschule besteht darin, Kurse auf verschiedenen Niveaus in den einzelnen Fächern einzurichten, die die Kinder dann individuell besuchen können. Dabei sind Aufstufungen infolge von Entwicklungsschüben wesentlich unproblematischer. Auf diese Weise verhelfen Gesamtschulen nicht nur den Kindern mit eindeutigen Gymnasialempfehlungen zum Abitur, sondern auch so manchem zuerst geringer eingestuften Kind.

Somit ist eine integrierte Gesamtschule mitnichten eine Einheitsschule, da sie versucht, individuell auf die Stärken und Schwächen der Schüler einzugehen. Gymnasien, Real- und Hauptschulen gehen dagegen von drei jeweils einheitlichen Begabungsprofilen aus und sind somit systembedingt die wirklichen Einheitsschulen.

 

 

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