Integrierte Gesamtschulen (IGS) sind keine Einheitsschulen (wie Einfältige immer wieder gern behaupten), sondern Vielfaltsschulen. Denn sie fördern die Schüler/innen individuell nach ihren Möglichkeiten und selektieren diese nicht. Diese Vielseitigkeit belebt Schule und bremst sie nicht aus.

Das Konzept einer integrierten Gesamtschule ist darauf ausgelegt, jede Schülerin und jeden Schüler individuell nach ihren oder seinen Möglichkeiten zu fördern und zu fordern. Dabei geht es aber nicht darum, alle Schüler/innen zu nivellieren. Denn eine gute Gesamtschule bremst niemanden und überfordert niemanden. Damit eröffnet sie auch den Schüler/inne/n Chancen, die beim Selektierungsverfahren an deutschen Grundschulen mit 10 Jahren unterschätzt oder einfach aufgrund ihres Elternhauses in ihren Kompetenzen falsch eingruppiert wurden.