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Simon Döring Preisträger beim 36. Bundeswettbewerb Informatik. Gießener unter den letzten 25 von ursprünglich über 1400 Teilnehmer/-innen

Lob von hochkarätiger Jury – „Talente werden händeringend gesucht“

Gießen, 01.10.2018 | Simon Döring, diesjähriger Schüler der Jahrgangsstufe 13 an der Gesamtschule Gießen Ost ist Preisträger des 36. Bundeswettbewerbs Informatik. Damit belegte er einen der zweiten Plätze bei der Endrunde des Schülerwettbewerbs, die vom 25. bis 28. September in Paderborn stattfand. Ausrichter des Finales sind das Institut für Informatik und das Heinz Nixdorf Institut der Universität Paderborn.

„Ich bin sehr froh, den Wettbewerb als Preisträger abzuschließen“, erklärte der 19-jährige Simon Döring. „Die Teilnahme am Wettbewerb war eine tolle und vor allem sehr lehrreiche Sache. Außerdem hilft mir mein gutes Abschneiden sicher in Zukunft bei der Studien- und Berufswahl “, erklärt der Gießener Ostschüler, der sich zusätzlich über ein Preisgeld von 500€ freuen darf.

In drei Runden zum Ziel

Der Bundeswettbewerb Informatik, an dem seit 1980 jährlich rund 1.000 Schüler teilnehmen, besteht aus drei Runden und erstreckt sich über einen Zeitraum von einem Jahr. Beim 36. BwInf waren mit 1.464 Teilnehmenden so viele Schülerinnen und Schüler dabei wie seit 1993 nicht. Der Mädchenanteil erreichte mit 13,2 % den höchsten Wert der BwInf-Geschichte. In der ersten Runde erarbeiten die Schüler Aufgaben alleine oder im Team. Wer es in die zweite Runde schafft, hat eine eigenständige Einzelarbeit anzufertigen. Bereits eine Teilnahme an der ersten Runde eröffnet die Chance zur Teilnahme an einem der attraktiven Workshops.

Die besten 25 Teilnehmer des 36. BwInf wurden zum Finale nach Paderborn eingeladen. „An zwei Tagen des Finales musste Simon Döring im Team anspruchsvolle Aufgaben bearbeiten und die Lösungen allen Teilnehmern einer Jury aus Wirtschaft und Wissenschaft präsentieren. In Einzelgesprächen wurden Wissen, insbesondere aber auch die Problemlösungskompetenz der Schülerinnen und Schüler, geprüft. Hier hat Simon starke Leistungen gezeigt“, sagt Herr Dr. Gregor, Informatiklehrer der Gesamtschule Gießen-Ost.

Frau Gerlach von der Agentur für Arbeit Gießen kommt für Beratungsangebote in die Ostschule. Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe sind eingeladen, sich einen persönlichen Beratungstermin zu verschaffen.

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Wir gratulieren unserem Kollegen Lutz Schäfer zur Verleihung des Georg-Kerschensteiner-Preises für Beiträge zur Didaktik und Schulphysik. Herr Schäfer ist im März 2018 von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft mit dem Preis ausgezeichnet worden.

Auch wenn man es am Wetter kaum sehen kann, sind die Herbstferien um. Willkommen zurück und viel Erfolg und Spaß im Schulalltag.

Surrogate Cities

Am Samstag, den 22.09.18 wurde das Stück „Surrogate Cities“ von Heiner Goebbels vom Stadttheater in Kooperation mit der Gesamtschule Gießen-Ost aufgeführt. Die SchülerInnen der Jahrgänge 7 und 9 sowie Schülerinnen des Tanzkurses 12 von Frau Ander-Wirth machten gemeinsam mit dem Orchester des Stadttheaters unter Leitung von Martin Spahr gemeinsam mit den SolistInnen David Moss, Jocelyn B. Smith und Roman Kurtz den Abend zu einem unvergesslichen Erlebnis. „Surrogate Cities ist der Versuch, sich von verschiedenen Seiten der Stadt zu nähern, von Städten zu erzählen, sich ihnen auszusetzen, sie zu beobachten; Material über Großstädte, das sich im Laufe der Zeit angesammelt hat“, sagte der Komponist Heiner Goebbels über sein Werk. Vor über 2000 begeisterten Zuschauern interpretierten die SchülerInnen unserer Schule nach wochenlangem Training durch Choreographen der Tanzcompanie unter Leitung von Tarek Assam dieses anspruchsvolle Stück in der Sporthalle Ost und ernteten hierfür „Standing Ovations“.

 
Surrogate Cities

Ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich bei allen beteiligten SchülerInnen für ihr Durchhaltevermögen, ihr Engagement und für die fantastisch gestaltete Aufführung bedanken. Mein Dank gilt auch den beteiligten Klassen- und Co-KlassenlehrerInnen, die jederzeit ihre SchülerInnen unterstützt und motiviert haben. Mein ganz besonderer Dank gilt Frau Schuldes, die dieses Großprojekt mit Ruhe und Besonnenheit überragend koordiniert hat.
Frank Reuber, Schulleiter